Exzellente Spitzenforschung garantiert ausgezeichnete Standortperspektiven

11.12.2017 Wirtschaft würdigt Ranking-Ergebnis der Universitätsallianz Ruhr / Gratulation des Essener Unternehmensverbandes

Essen. Über das aktuelle Ranking-Ergebnis im Bereich Forschung der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), zu der auch die Uni Duisburg-Essen gehört, freut sich insbesondere die regionale Wirtschaft. In deren Namen gratuliert Dr. Henner Puppel, Vorstandsvorsitzender des Essener Unternehmensverbandes (EUV), der Hochschule: „Das Ergebnis ist eine neuerliche, große Anerkennung für die Universität Duisburg-Essen und ihre Partner in Bochum und Dortmund. Die ansässigen Unternehmen werden auch künftig alles daran setzen, bestehende Kooperationen zu verstärken, um von den Forschungsergebnissen aus erster Hand profitieren zu können.“ Dass die drei Universitäten im deutschlandweiten Ranking sogar besser als andere Kooperationen – beispielsweise im sonst so hochgelobten Baden-Württemberg oder Bayern – abschneiden, wundert Puppel nicht: „Seit Jahren wird im Ruhrgebiet intensiv auf höchstem Niveau geforscht. Das Ergebnis ist eine erneute Auszeichnung des Wissenschaftsstandorts Ruhrgebiet und dessen Forschungsnachwuchs. Und auch die internationale Wahrnehmung der gesamten Hochschullandschaft dürfte nun weiter steigen“, ist sich Dr. Puppel sicher.

Der EUV pflegt seit Jahren eine enge Kooperation mit der Uni Duisburg-Essen: So beteiligt sich der Verband unter anderem an Messen und stiftet jährlich drei Stipendien für Studierende der Ingenieurwissenschaften. Auf dieser Linie liegt auch die Initiative „Wissenschaftsstadt Essen“, an der der EUV ebenfalls mitwirkt.

Die Forschungs-Allianz
In der UA Ruhr arbeiten die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen seit 2007 strategisch eng zusammen. Mit mehr als 120.000 Studierenden und nahezu 1.300 Professorinnen und Professoren gehört die UA Ruhr zu den größten und leistungsstärksten Wissenschaftsstandorten Deutschlands. Die UA-Ruhr-Unis Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen sind mit insgesamt 14 Sonderforschungsbereichen besonders erfolgreich. Dabei entfallen auf Bochum sechs sowie auf die TU Dortmund und die Uni Duisburg-Essen jeweils vier Forschungsverbünde.

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